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NEU >>   „Art cares“

Ein Künstlerbuch der norwegischen Malerin Liv Fjellsol mit Texten von 21 internationalen AutorInnen, darunter Petra Reategui und Patricia Falkenburg.

Art publishing 2020, ISBN 978-82-999970-1-0. In englischer Sprache.
Erhältlich in Köln bei der Buchhandlung Walther König, Ehrenstr. 4, oder über die Galerie Fejllsol, Norwegen.

 

NEU >>     „Wer bin Ich und wer bist Du?“ – 5 JAHRE CAFÉ fremdwOrte

 

 

 

„Wie haben wir nur hierher gefunden / durch welchen Weg …“
(Safiye Can)

 

Seit 2015 gibt es in Köln das Café fremdwOrte – Interkulturelles Café für Autorinnen & Autoren. Zum fünfjährigen Bestehen erschien im Oktober 2020 die Anthologie „Wer bin Ich und wer bist Du?“
Zwölf deutschsprachige und nicht-deutschsprachige Autorinnen und Autoren schreiben von Sprache und Identität, Flucht und (neuer) Heimat, von Fremdheit und Freiheit.

Mit Texten von Chiara Battaglia, Ilija Trojanow, Pegah Ahmadi, Adrian Kasnitz, Charity Wairimu Ngugi-Latz, Jabbar Abdullah, Safiye Can, Petra Reategui, Nedjo Osman, Rabia A. Shah, Ramy Al-Asheq und Stefan Weidner. Herausgegeben von Bettina Fischer und Roberto Di Bella.

Erhältlich beim Literaturhaus Köln 

 

NEU >>     „Sehnsuchtsorte“ – EIN BUCH ÜBER DAS REISEN IN SCHWIERIGEN ZEITEN 

Das schwierige Jahr 2020! Wie schreibt man ein Reisebuch, wenn das Reisen so gut wie unmöglich ist?
Die Redaktion des Achter Verlags stellte diese Frage, und 28 Autoren und Autorinnen suchten nach Antworten.

„Wer wollte nicht mal vom ‚Rand der Welt‘ gucken?“, „…fasziniert von zwei zierlichen silbernen Vögeln …“, „Der erste Sommer nach dem Fall der Mauer.“, „…zwischen Bett, Liegestuhl und Toilette …“, „Der Mistral fegte eisig über die Pont du Gare hinweg“, „… am Ende einer langen Reise.“

Hardcover, Lesebändchen, 236 Seiten, ca.200 Fotos, ISBN 9783948028091. Preis: 22,50 €

 

 

>> SCHILLERS FAULE ÄPFEL

Foto: Rolf Polander

Foto: Rolf Polander


Was inspiriert die Schriftstellerin, was regt den Autor an?
Von Macken, Hilfsmitteln und liebgewordenen Gewohnheiten beim Schreiben

Eine Antwort gibt die große Umfrage, die zwischen September 2014 und März 2015 stattgefunden hat. Rund 180 Autoren und Autorinnen aus Deutschland, Österreich, aus der Schweiz, Liechtenstein, Spanien und Israel haben sich daran beteiligt.

Schiller, so wird erzählt, soll faule Äpfel in seiner Schreibtischschublade gehabt haben, deren Geruch ihn inspirierten. Ich weiß von einer Autorin, die immer eine bestimmt Musik auflegt, damit sie schreiben kann. Ein anderer futtert Schokolade, und ich wickle mir gern eine warme Decke um die Hüften, um das Gefühl zu haben, wohlgeborgen in einer Höhle vor meinem Computer zu sitzen; nichts und niemand stört mich dann.
Und wie geht es anderen Kollegen und Kolleginnen? Was beflügelt sie beim Schreiben, was geht überhaupt nicht? Wer darf sie am Schreibtisch stören und wer nicht? Hilft ein Maskottchen oder eher frische Luft?
Ich wollte es wissen und hatte 2014 einen Fragebogen erstellt und Autoren und Autorinnen eingeladen, darauf zu antworten.

Hier das Ergebnis der Umfrage

… und noch mehr einzelne Antworten und ein Interview mit Petra Oelker, der Hamburger Autorin zahlreicher historischer Romane und Kriminalromane. Es erschien 2017 in der Federwelt. Viel Vergnügen.