Aktuelles

 

Es ist soweit

Das neue Buch erscheint im Herbst 2017 im Triglyph Verlag

 

DAS GESTOHLENE LEBEN DES FEODOR IVANNOFF

… ist die Geschichte des kalmückischen Nomadenkindes, das aus der russischen Steppe nach Sankt Petersburg verschleppt und von der Zarin Katharina der Großen an ihre Darmstädter Verwandtschaft weiterverschenkt wurde.

Feodor, der seinen kalmückischen Namen nicht kannte und seine Muttersprache verlernt hatte, wurde nach Aufenthalten in Rom, Athen und London einer der berühmtesten Figurenzeichner seiner Zeit und zum Hofmaler des badischen Hofs ernannt. Doch blieb er stets auch Außenseiter. 

Ein Buch von Fremdheit und Nähe, Angst und Aufklärung, Grenzen und Offenheit. Eine unglaubliche und doch wahre Geschichte.

> „Werden sie mich zurückbringen zu meinen Leuten?“
Die Frau zuckte mit den Schultern. Wieder wischte sie sich ihre Finger an dem Lappen ab. Langsam. Einen nach dem anderen.
„Jetzt hast du erst einmal einen anderen Namen bekommen.“

Alle Details in Kürze

 

 



SCHILLERS FAULE ÄPFEL – eine Umfrage unter Autorinnen und Autoren

Foto: Rolf Polander

Der Geruch von faulen Äpfeln soll den Dichter beim Schreiben inspiriert haben. Und was beflügelt heutige Schriftsteller und Schriftstellerinnen?


 


Foto: Rolf Polander

Die Auswertung der Umfrage “Schillers faule Äpfel”, an der sich vom Oktober 2014 bis März 2015 rund 180 Autorinnen und Autoren aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Liechtenstein, und Spanien beteiligt haben, liegt nun vor. Lesen Sie, wo die Kollegen am liebsten arbeiten, was ihnen beim Schreiben hilft oder sie aus dem Denken herausreißt. Sie werden erfahren, dass Dichter und Dichterinnen alles andere als ein „süßes Lotterleben“ führen und dass Einsamkeit und Alleinsein in bestimmten Phasen der Arbeit nicht nur ein Muss ist, sondern auch Genuss.
Hier der Bericht … – und noch mehr Antworten zu einzelnen Fragen

Während der Recherche zur Umfrage „Schillers faule Äpfel“ hat mir Petra Oelker, die Hamburger Autorin zahlreicher historischer Romane und Kriminalromane, ein Interview gewährt. Es wurde in der Federwelt Juni 2016 veröffentlicht und ist nun auch online zu lesen. Viel Vergnügen.