Aktuelles

     Und sie duften noch immer …

Im Rahmen der FAUST-Reihe Leverkusener LiteraturCafé sprechen die Autorinnen Margit Hähner, Petra Reategui und Peter Rosenthal über SCHILLERS FAULE ÄPFEL und andere magische Inspirationsquellen, erzählen vom Alltag schriftstellernder Zeitgenossen, vom berüchtigten „weißen Blatt“, der Lust am Schreibrausch und von Themen, die plötzlich im Kopf zu kreisen beginnen.

Samstag, 29. Februar 2020, 14.00 Uhr
Hauptstelle der Stadtbibliothek Leverkusen, Friedrich-Ebert-Platz 3d, 51373 Leverkusen in der Rathausgalerie.

Eintritt: 5 Euro, Kaffee & Kuchen inbegriffen

 

 

  „DER GRENADIER UND DER STILLE TOD“

Der neue historische Kriminalroman spielt 1772 in der jungen Residenzstadt Karlsruhe

Es ist so weit. Ihm wird übel. Er schwankt, wendet sich ab. Und sieht doch in den Mienen der Umstehenden,
  … dass der Scharfrichter zum Schwert greift …,
  … dass er zielt …,
  … ausholt …“

erscheint Ende August 2020

 


„HOFMALER. DAS GESTOHLENE LEBEN DES FEODOR IVANNOFF GENANNT KALMÜCK“


Als Kind aus der russischen Steppe nach Sankt Petersburg verschleppt und von der Zarin Katharina der Großen an ihre Darmstädter Verwandtschaft weiterverschenkt, wurde Feodor, der seinen kalmückischen Namen nicht kannte und seine Muttersprache verlernt hatte, nach Aufenthalten in Rom, Athen und London einer der berühmtesten Figurenzeichner seiner Zeit und zum Hofmaler des badischen Hofs ernannt. Doch blieb er stets auch Außenseiter.

Ein Buch von Fremdheit und Nähe, Angst und Aufklärung, Grenzen und Offenheit. Eine unglaubliche und doch wahre Geschichte.

Mehr Infos zum Buch … 
Leseprobe und Rezensionen in Deutsch und Russisch … 

 

 

SCHILLERS FAULE ÄPFEL

Foto: Rolf Polander

 

Eine Umfrage unter Autorinnen und Autoren

Der Geruch von faulen Äpfeln soll den Dichter beim Schreiben inspiriert haben. Und was beflügelt heutige Schriftsteller und Schriftstellerinnen?
Lesen Sie, wo die Kollegen und Kolleginnen am liebsten arbeiten, was ihnen beim Schreiben hilft oder sie aus dem Denken herausreißt. Sie werden erfahren, dass Dichter und Dichterinnen alles andere als ein „süßes Lotterleben“ führen und dass Einsamkeit und Alleinsein in bestimmten Phasen der Arbeit nicht nur ein Muss ist, sondern auch ein Genuss.
Hier der Bericht … – und noch mehr Antworten zu einzelnen Fragen


 

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