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„DER GESTOHLENE DUFT“ AUF ITALIENISCH 


„Il profumo rubato“

Versione italiana di Der gestohlene Duft o „Filzengraben

Colonia 1737. Anna è inquieta e un flaconcino della preziosa fragranza le scivola di mano. È successo un’altra volta: è stato rubato l’ennesimo carico dello spedizioniere Dalmonte, che l’ha accolta in casa come una figlia. Dalla finestra, la giovane donna nota uno strano forestiero appostato davanti al loro palazzo. Avrà a che fare con i furti? E come si spiega la morte improvvisa della figlia del profumiere Feminis? C’è forse la mano di Farina, che distilla lo stesso profumo? Quando un nuovo crudele lutto colpisce la comunità, Anna decide che è arrivato il momento di intervenire. Un giallo sulla generazione di emigrati italiani che dalle valli alpine portò in Germania la ricetta del profumo destinato a diventare la famosa Eau de Cologne.

„Un avvicente romanzo storico con una solida trama gialla” (Deutsche Welle)
“Un giallo storico che riesce a restituire il profumo di un’epoca” (Kölner Stadtanzeiger)

Dettagli …

 

„HOFMALER. DAS GESTOHLENE LEBEN DES FEODOR IVANNOFF GENANNT KALMÜCK


Als Kind aus der russischen Steppe nach Sankt Petersburg verschleppt und von der Zarin Katharina der Großen an ihre Darmstädter Verwandtschaft weiterverschenkt, wurde Feodor, der seinen kalmückischen Namen nicht kannte und seine Muttersprache verlernt hatte, nach Aufenthalten in Rom, Athen und London einer der berühmtesten Figurenzeichner seiner Zeit und zum Hofmaler des badischen Hofs ernannt. Doch blieb er stets auch Außenseiter.

Ein Buch von Fremdheit und Nähe, Angst und Aufklärung, Grenzen und Offenheit. Eine unglaubliche und doch wahre Geschichte.

Mehr Infos zum Buch … 
Leseprobe und Rezensionen in Deutsch und Russisch … 

 

 

SCHILLERS FAULE ÄPFEL

Foto: Rolf Polander

 

Eine Umfrage unter Autorinnen und Autoren

Der Geruch von faulen Äpfeln soll den Dichter beim Schreiben inspiriert haben. Und was beflügelt heutige Schriftsteller und Schriftstellerinnen?
Lesen Sie, wo die Kollegen und Kolleginnen am liebsten arbeiten, was ihnen beim Schreiben hilft oder sie aus dem Denken herausreißt. Sie werden erfahren, dass Dichter und Dichterinnen alles andere als ein „süßes Lotterleben“ führen und dass Einsamkeit und Alleinsein in bestimmten Phasen der Arbeit nicht nur ein Muss ist, sondern auch ein Genuss.
Hier der Bericht … – und noch mehr Antworten zu einzelnen Fragen

 

 

 

 

 

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