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Die Romanbiografie über den badischen Hofmaler Feodor Ivannoff (1766 – 1832) ist erschienen und im Buchhandel zu bekommen. 


DAS GESTOHLENE LEBEN DES FEODOR IVANNOFF

… ist die Geschichte des kalmückischen Nomadenkindes, das aus der russischen Steppe nach Sankt Petersburg verschleppt und von der Zarin Katharina der Großen an ihre Darmstädter Verwandtschaft weiterverschenkt wurde.

Feodor, der seinen kalmückischen Namen nicht kannte und seine Muttersprache verlernt hatte, wurde nach Aufenthalten in Rom, Athen und London einer der berühmtesten Figurenzeichner seiner Zeit und zum Hofmaler des badischen Hofs ernannt. Doch blieb er stets auch Außenseiter. 

Ein Buch von Fremdheit und Nähe, Angst und Aufklärung, Grenzen und Offenheit. Eine unglaubliche und doch wahre Geschichte.

„Werden sie mich zurückbringen zu meinen Leuten?“
Die Frau zuckte mit den Schultern. Wieder wischte sie sich ihre Finger an dem Lappen ab. Langsam. Einen nach dem anderen.
„Jetzt hast du erst einmal einen anderen Namen bekommen.“

„Petra Reategui schreibt athmosphärisch, mit allen Sinnen. Man riecht, schmeckt, sieht und hört die Geschichte von Feodor.“ Oliver Grimm, WDR 4 vom 17.11.2017

400 Seiten, mit 16 farbigen Bildtafeln, einem informativen Anhang und einem Geleitwort von
S. K. H. Bernhard Prinz von Baden

19,90 €
Flexcover mit Fadenheftung und Leseband
ISBN 978-3-944258-07-2
www.triglyph.de

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SCHILLERS FAULE ÄPFEL – eine Umfrage unter Autorinnen und Autoren

Foto: Rolf Polander

Der Geruch von faulen Äpfeln soll den Dichter beim Schreiben inspiriert haben. Und was beflügelt heutige Schriftsteller und Schriftstellerinnen?


 


Foto: Rolf Polander

Die Auswertung der Umfrage “Schillers faule Äpfel”, an der sich vom Oktober 2014 bis März 2015 rund 180 Autorinnen und Autoren aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Liechtenstein, und Spanien beteiligt haben, liegt nun vor. Lesen Sie, wo die Kollegen am liebsten arbeiten, was ihnen beim Schreiben hilft oder sie aus dem Denken herausreißt. Sie werden erfahren, dass Dichter und Dichterinnen alles andere als ein „süßes Lotterleben“ führen und dass Einsamkeit und Alleinsein in bestimmten Phasen der Arbeit nicht nur ein Muss ist, sondern auch Genuss.
Hier der Bericht … – und noch mehr Antworten zu einzelnen Fragen

Während der Recherche zur Umfrage „Schillers faule Äpfel“ hat mir Petra Oelker, die Hamburger Autorin zahlreicher historischer Romane und Kriminalromane, ein Interview gewährt. Es wurde in der Federwelt Juni 2016 veröffentlicht und ist auch online zu lesen. Viel Vergnügen.