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„HOFMALER. DAS GESTOHLENE LEBEN DES FEODOR IVANNOFF GENANNT KALMÜCK“

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Ein Buch von Fremdheit und Nähe, Angst und Aufklärung, Grenzen und Offenheit. Eine unglaubliche und doch wahre Geschichte.

Als Kind aus der russischen Steppe nach Sankt Petersburg verschleppt und von der Zarin Katharina der Großen an ihre Darmstädter Verwandtschaft weiterverschenkt, wurde Feodor, der seinen kalmückischen Namen nicht kannte und seine Muttersprache verlernt hatte, nach Aufenthalten in Rom, Athen und London einer der berühmtesten Figurenzeichner seiner Zeit und zum Hofmaler des badischen Hofs ernannt. Doch blieb er stets auch Außenseiter.

Romanbiografie, 2017
400 Seiten, mit 16 farbigen Bildtafeln,
einem informativen Anhang und einem
Geleitwort von S. K. H. Bernhard Prinz von Baden
ISBN 978-3-944258-07-2

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LESEPROBE und Rezensionen in Deutsch und Russisch …
(mit freundlicher Genehmigung des Triglyph Verlags)

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„DER GRENADIER UND DER STILLE TOD“

Januar 1772. Halb Karlsruhe verfolgt die Hinrichtung einer Kindsmörderin. Auch Straßenfeger Ignatz ist dabei, dem das Geschehen unter die Haut geht. Kurz darauf wird ein Soldat des badischen Leibgrenadierregiments erschlagen. Für Major von Sandberg ist die Sache klar: Raubmord. Als Täter kommt niemand anderes als der Straßenfeger in Frage. Doch das Verhör endet in einem Fiasko – Ignatz scheint weder hören noch sprechen zu können. Als er flüchtet und ein weiterer Mord geschieht, gleitet dem erfolgsverwöhnten Major der Fall aus den Händen.
Der Roman führt mitten hinein in das bunte Treiben einer aufstrebenden Residenzstadt des 18. Jahrhunderts. Für Menschen wie Ignatz hat das Schicksal jedoch anscheinend nur ein Platz am Rande der Gesellschaft vorgesehen. Dennoch erregten auch damals Themen, die wir heute als Inklusion, Emanzipation oder Migration bezeichnen, die Gemüter, wurden an Wirtshaustischen genauso lebhaft diskutiert wie in akademischen Kreisen. Es ist ein Diskurs, der nichts von seiner Aktualität und Vielschichtigkeit verloren hat und noch lange nicht beendet ist.

Es ist so weit. Ihm wird übel. Er schwankt, wendet sich ab. Und sieht doch in den Mienen der Umstehenden,
  … dass der Scharfrichter zum Schwert greift …,
  … dass er zielt …,
  … ausholt …“

Historischer Kriminalroman
Köln: Emons Verlag 2020
ISBN 978-3-7408-0921-8
272 Seiten
€ [D] 13,00 € [A] 13,40
Auch als E-Book erhältlich

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„Wie sind Sie auf den Stoff gestoßen?“
Drei Fragen des „Bücheratlas“ an Petra Reategui 

 

 

 

PROJEKTE

„Art cares“. Ein Künstlerbuch
In Worten und Bildern suchen die norwegische Malerin Liv Fjellsol und 21 internationale AutorInnen eine Antwort auf die Frage: Wie wichtig ist Kunst.

„Wer bin Ich und wer bist Du?“ – Eine Anthologie
5 Jahre Interkulturelles Café für Autorinnen & Autoren in Köln: fremdwOrte
Der Band versammelt Texte aus 5 Jahren Café fremdwOrte in Köln. Zwölf deutschsprachige und nicht-deutschsprachige Autorinnen und Autoren schreiben von Sprache und Identität, Flucht und (neuer) Heimat, von Fremdheit und Freiheit.

„Sehnsuchtsorte“ – Ein Buch über das Reisen in schwierigen Zeiten
Wie schreibt man ein Reisebuch, wenn das Reisen so gut wie unmöglich ist? Die Redaktion des Achter Verlags hat diese Frage gestellt, und 28 Autoren und Autorinnen haben nach Antworten gesucht.

„Schillers faule Äpfel“ – Eine Umfrage unter Autorinnen und Autoren
Der Geruch von faulen Äpfeln soll den Dichter beim Schreiben inspiriert haben. Und was beflügelt heutige Schriftsteller und Schriftstellerinnen?
Lesen Sie, wo die Kollegen und Kolleginnen am liebsten arbeiten, was ihnen beim Schreiben hilft oder sie aus dem Denken herausreißt. Sie werden erfahren, dass Dichter und Dichterinnen alles andere als ein „süßes Lotterleben“ führen und dass Einsamkeit und Alleinsein in bestimmten Phasen der Arbeit nicht nur ein Muss ist, sondern auch ein Genuss.



 

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