Aktuelles

 

„DER GRENADIER UND DER STILLE TOD“

… ist erschienen!

Januar 1772. Halb Karlsruhe verfolgt die Hinrichtung einer Kindsmörderin. Auch Straßenfeger Ignatz ist dabei, dem das Geschehen unter die Haut geht. Kurz darauf wird ein Soldat des badischen Leibgrenadierregiments erschlagen. Für Major von Sandberg ist die Sache klar: Raubmord. Als Täter kommt niemand anderes als der Straßenfeger in Frage. Doch das Verhör endet in einem Fiasko – Ignatz scheint weder hören noch sprechen zu können. Als er flüchtet und ein weiterer Mord geschieht, gleitet dem erfolgsverwöhnten Major der Fall aus den Händen.
Der Roman führt mitten hinein in das bunte Treiben einer aufstrebenden Residenzstadt des 18. Jahrhunderts. Für Menschen wie Ignatz hat das Schicksal jedoch anscheinend nur ein Platz am Rande der Gesellschaft vorgesehen. Dennoch erregten auch damals Themen, die wir heute als Inklusion, Emanzipation oder Migration bezeichnen, die Gemüter, wurden an Wirtshaustischen genauso lebhaft diskutiert wie in akademischen Kreisen. Es ist ein Diskurs, der nichts von seiner Aktualität und Vielschichtigkeit verloren hat und noch lange nicht beendet ist.

Es ist so weit. Ihm wird übel. Er schwankt, wendet sich ab. Und sieht doch in den Mienen der Umstehenden,
  … dass der Scharfrichter zum Schwert greift …,
  … dass er zielt …,
  … ausholt …“

Historischer Kriminalroman
Köln: Emons Verlag 2020
ISBN 978-3-7408-0921-8
272 Seiten
€ [D] 13,00 € [A] 13,40
Auch als E-Book erhältlich

LESEPROBE 
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„HOFMALER. DAS GESTOHLENE LEBEN DES FEODOR IVANNOFF GENANNT KALMÜCK“

Als Kind aus der russischen Steppe nach Sankt Petersburg verschleppt und von der Zarin Katharina der Großen an ihre Darmstädter Verwandtschaft weiterverschenkt, wurde Feodor, der seinen kalmückischen Namen nicht kannte und seine Muttersprache verlernt hatte, nach Aufenthalten in Rom, Athen und London einer der berühmtesten Figurenzeichner seiner Zeit und zum Hofmaler des badischen Hofs ernannt. Doch blieb er stets auch Außenseiter.

Ein Buch von Fremdheit und Nähe, Angst und Aufklärung, Grenzen und Offenheit. Eine unglaubliche und doch wahre Geschichte.

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LESEPROBE und Rezensionen in Deutsch und Russisch …

 

 

„SCHILLERS FAULE ÄPFEL“

Foto: Rolf Polander

 

Eine Umfrage unter Autorinnen und Autoren

Der Geruch von faulen Äpfeln soll den Dichter beim Schreiben inspiriert haben. Und was beflügelt heutige Schriftsteller und Schriftstellerinnen?
Lesen Sie, wo die Kollegen und Kolleginnen am liebsten arbeiten, was ihnen beim Schreiben hilft oder sie aus dem Denken herausreißt. Sie werden erfahren, dass Dichter und Dichterinnen alles andere als ein „süßes Lotterleben“ führen und dass Einsamkeit und Alleinsein in bestimmten Phasen der Arbeit nicht nur ein Muss ist, sondern auch ein Genuss.
Hier der Bericht … – und noch mehr Antworten zu einzelnen Fragen


 

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